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17. JANUAR 2016

Es bleibt alles anders

22 Legt also eure frühere Lebensweise ab! Ja, legt den ganzen alten Menschen ab, der seinen Begierden folgt! Die betrügen ihn nur und führen ihn ins Verderben. 23 Lasst euch in eurem Denken erneuern durch den Geist, der euch geschenkt ist. 24 Zieht den neuen Menschen an, den Gott nach seinem Bild geschaffen hat und der gerecht und heilig lebt aus der Wahrheit Gottes, an der nichts trügerisch ist.
25 Legt das Lügen ab und sagt zueinander die Wahrheit; denn wir alle sind Glieder am Leib von Christus. 26 Versündigt euch nicht, wenn ihr in Zorn geratet! Versöhnt euch wieder und lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. 27 Gebt dem Versucher keine Chance! 28 Wer vom Diebstahl gelebt hat, muss jetzt damit aufhören. Er soll seinen Lebensunterhalt durch eigene Arbeit verdienen und zusehen, dass er auch noch etwas für die Armen übrig hat. 29 Lasst ja kein giftiges Wort über eure Lippen kommen! Seht lieber zu, dass ihr für die anderen, wo es nötig ist, ein gutes Wort habt, das weiterhilft und denen wohl tut, die es hören. 30 Beleidigt nicht durch euer Verhalten den Heiligen Geist! Er ist wie ein Siegel, das Gott euch aufgedrückt hat, und er verbürgt euch die endgültige Erlösung.
31 Weg also mit aller Verbitterung, mit Aufbrausen, Zorn und jeder Art von Beleidigung! Schreit einander nicht an! Legt jede feindselige Gesinnung ab! 32 Seid freundlich und hilfsbereit zueinander und vergebt euch gegenseitig, was ihr einander angetan habt, so wie Gott euch durch Christus vergeben hat, was ihr ihm angetan habt.

Epheser 4,22-32 (Gute Nachricht)

28 Und wir wissen, dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten führt. (…) 37 Aber trotz all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch Christus, der uns geliebt hat. 38 Ich bin überzeugt: Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder unsere Ängste in der Gegenwart noch unsere Sorgen um die Zukunft, ja nicht einmal die Mächte der Hölle können uns von der Liebe Gottes trennen. 39 Und wären wir hoch über dem Himmel oder befänden uns in den tiefsten Tiefen des Ozeans, nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, erschienen ist.

Römer 8,28 und 37-39 (Neues Leben. Die Bibel)

  1. Um uns herum verändert sich viel. Themen wie z.B. der Klimawandel oder die Flüchtlingsströme sind in aller Munde. Persönliche Veränderungen kommen hinzu in Beruf, Familie, Gesundheit. Sei es nur die Tatsache, dass wir jeden Tag älter werden. Manche Veränderung ist gut. Manche Veränderung gleicht allerdings einer Katastrophe. Welche Veränderungen stellen für mich momentan die stärkste Herausforderung dar?
  2. Gerade zum Jahreswechsel will ich mich oft selbst verändern. Ich nehme mir Dinge vor, die ich besser machen will, die ich lassen will… Was ist meine Motivation zu diesen Veränderungswünschen? Woher nehme ich die Kraft?
  3. Schaue ich in die Bibel, dann wurden sehr viele Menschen, die Jesus getroffen haben, durch ihn verändert! Die Bibel fordert uns z.B. im umseitigen Text aus dem Epheser-Brief direkt zur Veränderung auf. In welchen Punkten finde ich mich konkret wieder. Welchen dieser Punkt möchte ich versuchen, mit Gottes Hilfe zu verändern?
  4. Im Text aus dem Römerbrief (umseitig) kann man lesen, dass die Liebe Gottes in allen Veränderungen und Schicksalsschlägen konstant bleibt. Diese Liebe gibt mir die Kraft, alles zu ertragen. Diese Liebe will ich für mich in Anspruch nehmen, will mir bewusst machen, dass mich nichts von Gottes Liebe trennen kann.

Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi

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